Nacht der „Sterne und Tränen“
 
         
 

Am 13. Mai 1944 tobt der Krieg in Trient.

Chiara flüchtet mit ihrer Familie auf eine nahe gelegene Anhöhe, von der aus sie die brennende Stadt vor sich liegen sieht. In sich spürt sie die Sicherheit: alles bricht zusammen, Gott allein bleibt.
 
         
 

eine Nacht der Sterne und Tränen….

 
         
 
... sie lässt ihre Familie zurück um Gott auf einem Weg zu folgen, den sie noch nicht kennt. Aber sie weiß, dass die Liebe alles besiegen kann.
 
         
 
Als sie alleine nach Trient zurückkehrt, begegnet ihr eine verzweifelte Frau, die ihre ganze Familie verloren hat. Chiara macht sich ihren Schmerz zu Eigen und merkt, dass sie das Leid der andern lindern muss.
 
     
 
Sie ist noch jung, doch bald bildet sich um sie herum eine ständig wachsende Gruppe von Menschen, die das Evangelium ins Leben umsetzen möchten.
 
     
 
So entsteht die Fokolar-Bewegung. Heute ist sie in der ganzen Welt anzutreffen. Frauen und Männer, Jugendliche und Kinder, Familien, Erzieher und Politiker, Manager und Arbeiter, Ordenschristen, Kunst- und Kulturtätige…. Ein Volk, das die gegenseitige Liebe eint und das erahnen lässt, wie die Welt als eine große Menschheitsfamilie wäre.
 
     
 
EINHEIT IST DAS SCHLÜSSELWORT FÜR DAS IDEAL VON CHIARA
 
     


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